Stream-TV boomt und hat das Potenzial, das klassische Fernsehen in das digitale Zeitalter …
Free tv wird Pay tv
Kostenloses Fernsehen zahlt FernsehenSo hat sich der hochauflösende Standard in Privathaushalten mit Kabel- und Sattelitenempfang etabliert, der nun für das terrestrische Fernsehen von DVB-T auf DVB-T2HD umschalten muss. Dazu müssen sie in die Empfangsinfrastruktur einsteigen und ab Jahresmitte private Angebote von RTL und pro Jahr 69 EUR empfangen.
Dies ist nur logisch, denn Fernsehzuschauer mit Satellitenempfang zahlen für den privaten Kanal 60? im Jahr. Ihre mögliche Rebellion, für High Definitions zu zahlen, während die Betrachter der Antenne fast kostenlos empfangen, haben die Betreiber der Infrastruktur und Rundfunkanstalten mit der lukrativen Folge umgangen, dass sie in Zukunft für beide Technologien für den privaten Fernsehempfang aufkommen werden.
Durch den Wechsel von DVB-T auf DVB-T2-HD wird der bereits seit langem etablierte Weg fortgesetzt: Der technische Wandel bedeutet (und ist) zugleich die Transformation des Free-TV, wie es die TV-Zuschauer heute noch wissen und bezeichnen, in ein bundesweites Pay-TV. Wichtigster Bestandteil ist die seit Anfang 2013 geltende Budgetabgabe für ARD und ZDF von rund 210 ? im Jahr.
Nun kommt der gebührenpflichtige Fernsehempfang auf DVB-T2D. Zuerst wird auch die Verteilung des analogen Fernsehens im Kabelnetz festgelegt. Die Kabelgesellschaft Unitymedia wird Ende Juli 2017 in Nordrhein-Westfalen tätig sein. Bis 2022 haben sich auch private Rundfunkanstalten gegenüber dem Bundeskartellamt zur unverschlüsselten Ausstrahlung ihrer Sendungen über Satelliten in Standard Definition (SD) bereit erklärt.
2022, wenn nicht früher, wird der TV-Empfang in Deutschland ausschliesslich über die Kanäle DVB-T2 und DVB-T2 erfolgt sein. Früher war Free-TV das Pay-TV.
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