Das Fernsehprogramm wird immer schlechter. Doch daran lässt sich etwas ändern: Mit einer Vielzahl …
Juke Hörspiele
Juke-HörspieleEinige davon habe ich bereits vorgestellt - zum Beispiel Simon, Rodio oder Juke - wir stehen noch immer ganz oben auf der Liste.
Ein Hörbuch- und Hörspielanbieter in den USA will nun eine Pauschale für die Arbeiten anbieten. Audiobooks.com ermöglicht unbegrenztes Hörvergnügen für $24,95 pro Tag - Streaming auf Ihren Computer oder Ihr Handy.
Musik-Streaming: Die folgenden Alternativen sind (noch) verfügbar
Musik-Streaming blüht in Deutschland. Im Jahr 2014 hat Apple Beats Musik übernommen, um die Lücke zwischen Apple Musik und Apple Musik zu schließen. Seit der Markteinführung im Jahr 2015 fügt sich Apple Musik in das Apple Ecosystem ein. Es sind 40 Mio. Titel im Musikstore von Apple erhältlich.
Preise: 9,99 EUR pro Kalendermonat. Darüber hinaus gibt es 40 Mio. Lieder ohne Werbeeinblendungen, die in der Cloud von Googles abgespeichert und online zu empfangen sind. Die Aktion besteht seit 2013. 9,99 EUR. Laut Juke bieten sie aktuell Zugang zu 46 Mio. Stücken.
Die restlichen Musik-Streaming-Angebote sind für 9,99 EUR/Monat erhältlich. Für 9,95 EUR im Monat gibt es bei Napster unbegrenzte Anzahl von Hörbüchern und Hörbüchern. Im Jahr 2015 begann die Firma mit dem Ziel, die gerechtere Alternative für Musiker zu sein. In der Grundversion mit 46 Mio. Titel kosten sie 9,99 EUR pro Kalendermonat, für 19,99 EUR gibt es Hifi in verbesserter, vermeintlich verlustarmer Klangqualität.
Seit Ende 2011 ist die Firma in Deutschland als größter Anbieter tätig. Zu den 43 Mio. Musikstücken kommen Shows, Podcasts und Audiobücher für 9,99 EUR im monat. Die Amazon Music Unlimited ist erst vor einem Jahr in Deutschland gestartet und hat die gewohnten 40 Mio. Lieder im Reisegepäck.
Kosten: 9,99 EUR pro Jahr. Amazon Prime Mitglieder ersparen sich zwei Euros. Der Franzose hat erst vor kurzer Zeit in Deutschland begonnen. Zusätzlich zu den 40 Mio. Titel für 9,99 EUR pro Monat können die User auch Songs in Hi-Res Audio erstehen. Die Streaming-Dienst wurde mehrmals umgetauft, einmal Zune, dann Xbox Music und schließlich groove, aber anscheinend nie die entscheidende Größe gefunden und verfällt Ende 2017.
Das Musik-Abonnement von Simfy wurde einmal kopiert und bereits 2010 in Deutschland eingeführt. Doch als Ende 2011 in Deutschland die Firma Simfy startete, war dies der Beginn des Endes von Simfy. Nachdem die großen Musik-Labels Ende 2011 endlich ihre Zustimmung zum Musik-Streaming in Deutschland gegeben hatten, tauchten alle möglichen Firmen auf.
Der Norweger nahm auch am "Winter of Breakthrough" für Musik-Streaming in Deutschland teil. Rdio, das von den Skype-Gründern Niklas Zennström und Jánus Friis ins Leben gerufen wurde, begann Ende 2011 in Deutschland. Die Beats Music begann im Jahr 2012 nach der Aufnahme des MOG-Dienstes ziemlich lange.
Schon 2014 wurde die Firma von Apple Ã?bernommen, die ein Jahr spÃ?ter ihr eigenes Programm Apple Music auf der technischen Grundlage von Beat realisiert hat. Beat's Music selbst wurde aufgegeben. Es wurde Ende 2013 gestartet und bietet neben dem gewohnten Musik-Streaming auch Filme an - dank dem eingebauten Putpat-Service. Die Spotify wurde erst im September 2008 eingeführt, in Deutschland sollte es drei Jahre lang so sein.
Google Play Music, Apple Music und Amazon Music, die verspätet begannen, machen heute dank ihrer Marktstärke einen großen Teil des Geschäftes aus. Es ist unwahrscheinlich, ob es jetzt 46 oder "nur" 40 Mio. verfügbare Bücher gibt. Interessant ist es, wenn ein Service neben dem Musikangebot auch Podcasts, Hörspiele, Audiobücher oder andere Statisten bietet.