Pay tv ohne Abo

Pay-TV ohne Abonnement

Pay-TV oder Pay-TV, ohne Vertrag möglich. Karten teilen: Die Madbox One Plus und Pur Eazy Box erhalten Sky Die Verschlüsselungsprozedur von Sky ist nach wie vor unknackbar - bei Cardsharing lässt handhaben sich die Abo Gebühr dennoch illegaler. haben sich auch die Tarife des Pay-TV-Anbieters geändert. Straight Fußballfans müssen legen eindeutig mehr an: 32,90 statt 19,99 ? pro Monat für pro Jahr 1.

Bundesliga. Dafür gibt es das Channel-Paket SkyWelt, das viele Fußballinteressierte lieber nicht sehen möchten.

Für Live-Fußball gibt es zum Beispiel das IPTV-Angebot von T-Home, das im Pauschalangebot mit einer Internetzugangs- und einer Telefonflatrate 59,90 ? pro Monat kosten - ebenso nicht ganz günstig, dafür jedoch gesetzl. Die rechtswidrige Variante zum Erhalt von Bezahlkanälen beruht auf dem so genannten Card-Sharing, d.h. der gemeinsamen Nutzung einer Chipkarte durch mehrere Nutzer. Außerdem ist eine netzwerkfähiger SatEmpfänger notwendig wie die Madbox One plus und die Pure Eazy Box, die mit dem Internet verbunden ist - beide Geräte gehören derzeit zu den gefragtesten Satelliten-Receivern in der Online-Preissuche idealo.de.

Der Satelliten-Receiver wird wie gewohnt auf den entsprechenden Pay-TV-Sender umgeschaltet. Über das Netz Geräte erhält die Schlüssel undicht, die zur Entschlüsselung der TV-Signale notwendig sind - dafür steht weltweit ein Pay-TV-Nutzer, der die gesammelten Informationen mit einer rechtmäßig gekauften Abonnementkarte ins Netz bringt.

Um das Bezahlprogramm ohne Abo zu erhalten, ist ein Software-Update der Receiver notwendig, dass der Betreiber in der Regel zahlt. Doch: Karten teilen ist verboten â?" also Hände weg!

Bezahlfernsehen ohne Abonnement

Eine erfolgreiche, von Europol koordinierte Untersuchung durch verschiedene europäische Polizeidienststellen machte im Jänner dieses Jahres für Aufsehen gesorgt, was zur Entdeckung und Beendigung eines rechtswidrigen IPTV-Angebots führte. Von den Betreibern der rechtswidrigen Internetplattform wurden rund 1.200 Pay-TV-Kanäle als Internet-Stream ausgestrahlt, darunter die Verschlüsselungskanäle von Deutschlands größtem Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland.

Mehr als 500.000 Kundinnen und Kunden sollen das Gebot für einen Monatsbeitrag von rund 20 Millionen Dollar in Anspruch genommen haben, was für die rechtswidrigen Anbieter einen Umsatz von rund 10 Millionen Dollar pro Jahr und damit rund 120 Millionen Dollar bedeutet. Noch verblüffender werden diese Ausmaße, wenn man bedenkt, dass dies nur eine von mehreren rechtswidrigen Websites war und dass viele nach wie vor tätig sind, was darauf hindeutet, dass die Zahl der Nutzer von rechtswidrigen Diensten in ganz Europa in die Millionen geht.

Europol hat am 1. Jänner 2018 einen weltweit operierenden kriminellen Kreis auflöst, der rund 1.200 Pay-TV-Sender verschiedener Provider, darunter Sky Deutschland, Sky UK und Sky Italia, in großem Umfang als illegaler Internetstream ausstrahlt. Mehr als 500.000 Menschen sollen das angeblich in Anspruch genommen haben, die dafür rund 20 EUR im Monat zahlt haben.

Mehrere ähnliche rechtswidrige Bahnsteige waren bereits in den vergangenen Jahren geschlossen worden. Trotzdem gibt es immer noch zahlreiche Provider, die den rechtswidrigen Zugang zu Pay-TV-Angeboten aus dem In- und Ausland bereitstellen. Dazu zählen neben den Sendungen von Sky je nach Programm auch die kommerziellen Privatsender, darunter das Programm für die Bundesliga 2 Xtra, auf dem 45 Spiele pro Spielzeit ausgestrahlt werden.

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