Viele TV-Angebote gibt es seit langer Zeit am selben Sendeplatz. Die Tagesschau der ARD beginnt um …
Streaming Media
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Ein Streamingserver ist ein dedizierter Datenserver für die Bereitstellung von Streaming-Mediadaten über ein Netz. Typischerweise unterstützt ein Streamingserver besondere Streaming-Protokolle wie RTP, RTSP, RTCP und RSVP (Hilfsprotokoll für IntServ QoS-Verfahren). Streaming -Server-Anbieter sind unter anderem die Firmen ReNetworks (ehemals progressiv ), Microsoft und Apple, aber auch kleine Provider wie z.B. FlexCast.
Die Open Source Community arbeitet auch an der Entwicklung von Streaming-Servern, zum Beispiel in den Darwin-, VideoLAN-, Flex-, Helix-, Catra-Streaming-Plattform und LScube-Projekten. Gegenwärtig sind dies: die klassischen Softwarelösungen aus den 90er Jahren waren: amplifizierte (Windows) und andere Der Betrieb eines Live Streaming-Server erfordert - neben den entsprechenden Nutzungslizenzen - mindestens einen eigenen Webserver; Privatanwender können auch bei einigen Web-Hosts und Web-Service-Providern (ISP) einen vorkonfigurierten Computer mieten.
Bereits 1994 wurden die ersten kommerziell nutzbaren Streamingprodukte von Progressive Networks, später ReNetworks, herausgebracht; die Wettbewerber Apple und Microsoft folgten kurz darauf mit QuickTime und Windows Media. Apple führte den ersten Open Source Streaming Server mit Darwin ein. Darwin Streaming Server beruht auf gemeinsamen Bestandteilen des QuickTime Streaming Server-Quellcodes.
Im Jahr 2002 folgte das Unternehmen und veröffentlichte einen Teil des Source Codes seiner eigenen Servers (Helix Universal und Helix DNA Server), Player, Produktionswerkzeuge und Codecs, die im Helix DNA Projekt umgesetzt und weiter entwickelt werden; der Helix DNAServer unterstützt die Datenformate MP3, Real Audio, RealVideo, Windows Media und QuickTime. Mit der Veröffentlichung des Helix DNA Servers im Frühjahr 2003 wurden erste Resultate publiziert, aber die Vervollständigung des Helix DNA Encoders verzögert.
Im SOHO-Bereich ist heute keine handelsübliche Server-Software für das einfache Streaming notwendig; der Streaming-Player VLC media player beinhaltet alle Funktionen, die ein Privatanwender braucht. Das Streaming auf mobilen Endgeräten ist seit der Markteinführung von UMTS im Jahr 2003 immer mehr in den Mittelpunkt der Streaming-Technologien gerückt. Im Rahmen des 3rd generation Partnership Project gibt es einen einheitlichen Standart, der das kompatible Streaming auf mobilen Geräten bereitstellt.
In zahlreichen Projekten, wie dem Fraunhofer-Institut für Open Communication Systems (FOKUS), werden die Einsatzmöglichkeiten von Mobile Streaming demonstriert.