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Streaming Seiten test
Test von Streaming-SeitenAchtung: Freche Abzockereien über gefälschten Streaming-Seiten
Wenn Sie sich auf einer der vielen vermeintlichen Streaming-Websites registrieren, erhalten Sie eine kostspielige Lizenz. Vor mehr als 20 solcher zweifelhaften Streaming-Portale hat die niedersächsische Landespolizei ausdrücklich gewarnt. Das Niedersächsische Landeskriminalamt mahnt derzeit vor einer neuen Abzocke. Internet-Kriminelle profitieren von der hohen Anfrage nach Streaming-Diensten wie Netflix & Co. In der Rubrik "Streamingseiten" bietet der Absocker unter vielen Bezeichnungen vermeintliche Online-Filme an.
Vor diesen vermeintlichen Streaming-Diensten weist die niedersächsische Landespolizei darauf hin: gigaflix.de, bigflix.de, binoflix.de, braflix.de, dinoflix.de, flixabo.de, gonaflix.de, gonastream.de, imaxkino. de. com, momoflix.de, monaflix.de, laflix.de, soyaflix.de, rotflix.de, weflix.de, streamino.de, dasflix.de, coflix.de, können sich Internet-Nutzer auch über die Portale online warnings.de und watchlist-internet.at erkundigen, die umfassende Verzeichnisse solcher zweifelhafter Strombahnportale anbieten.
Das vermeintliche Streaming würde wie ein klassischer Streaming-Dienst aussehen. Durch Anklicken eines Films erhält der Benutzer folgende Informationen: "Achtung! Unregistrierte Benutzer haben keinen Zugang zu den Filmen, loggen Sie sich ein oder lassen Sie sich auf der Website ein. Laut der niedersächsischen Landespolizei gibt es solche Bedingungen: "Wenn Sie die kostenlose Probephase abbonieren oder Ihr Konto während der Probephase kündigen, wird keine Gebühren berechnet.
Wenn Sie Ihr Konto nicht innerhalb von 5 Tagen kündigen, wird Ihr Konto für 29,90 pro Kalendermonat (358,80 pro Jahr) erneuert. Manchmal gibt es auch Platz für den Titel der Streaming-Seite oder die Zahlungsmodalitäten. Die Benutzer sollen nach der Anmeldung einen Freigabecode per E-Mail bekommen.
Auf YouTube publizieren die mutigen Cyberkriminelle auch unter dem Titel der vermeintlichen Streaming-Website und mit dem Vermerk "Rechnung" oder "Rechnung erhalten" von vermeintlichen Rechtsanwälten, die vorgeben, die Ansprüche seien legal. Immer wieder wird das selbe Basisvideo verwendet und nur der jeweilige angebliche Streaming-Dienst angezeigt.
Der niedersächsische Polizeidienst weist die Geschädigten, die sich bei einem solchen Service angemeldet haben, darauf hin, dass sie die erforderliche Summe nicht zahlen sollten. Dazu sollten Postverkehr, Abholbriefe und Überweisungsscheine gedruckt und der Kriminalpolizei ausgehändigt werden.