Das Fernsehprogramm wird immer schlechter. Doch daran lässt sich etwas ändern: Mit einer Vielzahl …
Testsieger Musik Streaming
Test-Sieger Musik-StreamingMusiktitel ausleihen statt kaufen: So funktioniert Streaming wie Spotify. "Kassiererabsturz" verglich acht Dienstleistungen. Die Spotify und Google spielen Musik gewinnen das Wettrennen, der kostenlose Service im Testfall, Spotify kostenlos, läuft gut im Verhältnis zu den Zahlungsdiensten. Achtmal Musik-Streaming im Kassensturz-Vergleich: Was ist die beste monatliche Investition für die rund 13 Francs?
Was den Preis betrifft, so sind im Vergleich nur zwei Leistungen ungewöhnlich: Die Kosten für den Kauf von Gütern in der Schweiz betragen 26 Francs pro Jahr. Selbstverständlich testete "Kassensturz" auch die Zahlungsvariante Spotify-Premium, den populärsten Streaming-Dienst der Schweiz. Es mag für den Laien seltsam erscheinen, dass man die Musik nur anhört, ohne sie auf dem eigenen Rechner zu speichern und damit zu haben.
Sie können aus einer nahezu unbegrenzten Sammlung von Songs wählen (siehe Beitrag "Musik leihen statt kaufen"). Testen wir es: Alle Leistungen überzeugten in Sachen Klang. Im Speziallabor Müller-BBM in Planegg bei München wurden nur geringfügige Abweichungen im Gehörtest gefunden, und das auf dem höchsten Nivau. Von der Titelsuche über die Erstellung von Playlisten und Favoritenauswahl bis hin zur Kontrolle der Wiedergabe von Playlisten haben die Fachleute von Müller-BBM die Services auf ihre Benutzerfreundlichkeit geprüft.
Allerdings können die Streaming-Dienste nicht besser sein als die angebotenen Spiele. Gerade schweizerische Musiker vermissen oft in den Schallplattensammlungen - Rossalie von Bligg wurde bei keinem Service angeboten, Susann von Tony Vescoli nur bei Apple Music. Doch auch bei anderen Liedern erstaunt es, dass sie kaum erhältlich sind, so dass Taylor Swift's Blanko Space nur bei Apple Music und Quobuz zu finden ist.
Um die Benutzerfreundlichkeit zu bewerten, haben Fachleute von Müller-BBM viele Funktionalitäten der Services auf einem Android-Handy, einem iPod und einem PC getestet und die Ergebnisse auswertet.
An dieser Stelle gibt es große Differenzen zwischen Spotify Prämie und seinem freien Bruder Spotify-frei. Die Auswahl von Musik und das Springen von Tracks ist in der Freien Version ebenfalls beschränkt und individuelle Funktionalitäten wie Playlists und "Play as next track" können nicht genutzt werden. So sind Spotify und Google im täglichen Betrieb ihren Mitbewerbern klar voraus.
Dies hat diesen beiden Services auch die besten Gesamtbewertungen eingebracht - Spotify steht nur knapp hinter Testsieger Google Play Music in der Schlussrechnung. Bei 6 vorgefundenen Titeln hat Kassensturz" für jeden nicht aufgefundenen Musiktitel eine Hälfte subtrahiert, so dass ein Service nur einen vierten erhalten hat Sie haben evaluiert, ob die vorgeschlagenen "ähnlichen Titel" oder "ähnliche Künstler" ein plausibles und nützliches Ergebnis haben.
Weitere Untersuchungen führte das auf Audiotests ausgerichtete Prüflabor Müller-BBM in Planegg bei München im Auftrage von "Kassensturz" durch: Sie haben die Tracks zum Vergleichen in CD- und MP3-Qualität mit 128 kbps gehört. Du hast alle gängigen Funktionalitäten auf einem Android-Handy, auf einem iPhone und auf deinem Rechner genutzt: Tracks suchen, abspielen, als Favorit markieren, in Playlists eintragen, Playlists anhören, etc....