Die Online Videothek war neben der massenhaften Verbreitung von Raubkopien einer der Sargnägel für …
Vod Anbieter im Vergleich
Vod-Anbieter vergleichenBei der Auswahl der Serien ist Amazon mit dabei. In den Flatrates aller drei Anbieter finden Sie nicht die aktuellen Film-Highlights. Darüber hinaus sind alle Anbieter ständig dabei, ihr Leistungsangebot zu erneuern. Netflix gewinnt hier das Wettrennen aufgrund der Doppelsuche. Netflix und Netdome sind ab sofort für intuitive Bedienung und praktische Notepad-Optionen verfügbar, direkt dahinter folgt Amazon Premium Instant Videos.
Mit welchen Geräten und Anwendungen werden Netflix, Maxdome & Amazon-Videos unterstützt? Es gibt einige Differenzen in der Vereinbarkeit, Netflix macht das Beste daraus. Im Überblick: Alle Services sind auch mit dem aktuellen Smartfernseher, Mischpulten, Heimkinosystemen oder Blu-Ray-Playern zu haben.
Unsere Schlussfolgerung - Welcher Video-on-Demand-Service ist der richtige? Die Netflix kann mit der Streaming-Qualität, der Anzahl der Benutzer und der Möglichkeit zum gleichzeitigen Streaming unterschiedlicher Spiele (je nach Abonnement) sowie mit der Möglichkeit von Originalversionen und Untertiteln punkten. Es gibt jedoch keinen Offline-Modus wie z. B. für den Einsatz von Maxdom oder Amazon-Videos. Netflix hat das derzeit günstigste Flatrate-Angebot.
Netflix ist auch in Sachen Betrieb, Preise, Kompatibilität und QualitÃ?t fÃ?hrend. Auf dem zweiten Platz steht die Firma Maximdome, die ihrerseits mit der Offline-Option punkten kann, knapp dahinter Amazon Video. Weil sich das Angebotsspektrum aller Anbieter ständig ändert, ist es empfehlenswert, die Möglichkeiten des kostenfreien Probeabonnements zu benutzen und so das für den Bedarf am besten geeignete und passende Abonnement zu erhalten.
Die aktuelle Ausgabe: Vergleich von Video-on-Demand-Anbietern
Die Schlacht um die Beliebtheit von VoD-Diensten bei den Zuschauern ist immer ein Duell zwischen Netflix und Amazon Premiumvideo. Aber viele weitere Streaming-Dienstleister drängen den Gesamtmarkt.... InfoDigital präsentiert in der Mai-Ausgabe eine alphabetische Auflistung. Eine Kurzcheckliste gibt neben einem Kurzbeschreibungstext einen raschen Überblick über die wesentlichen Merkmale des entsprechenden Providers.
Vor allem aber: SVOD, TVOD oder A/VOD? SVOD: Steht für "Subscription-Video-on-Demand" und bedeutet, dass alle vorhandenen Inhalte gegen eine feste monatliche oder jährliche Gebühr abgerufen werden können. SVOD bezieht sich daher auf einen Subskriptionsdienst. TVOD: Steht für "Transactional Video on Demand" und bedeutet, dass die Benutzer für jeden angeschauten Content individuell zahlen.
Die Abkürzung steht für "Advertising-Video-on-Demand" und bedeutet, dass das Streaming-Angebot kostenfrei ist, aber durch eingefügte Werbeeinblendungen bezahlt wird, die in der Regel vor und während eines Filmes gespielt werden. Den kompletten Beitrag finden Sie in unserer neuen Version von InfosDigital, die seit dem 28. Mai im Fachhandel verfügbar ist, sowie als E-Paper für das iPhone und als digitale Version (PDF-Datei).
Die 05/2018 gibt es auch in der aktuellen Version mit einem Testbericht der Hybridplattform Diveo. Mit InfoDigital wird der Allrounder für das Wohnen vorgestellt.