Viele TV-Angebote gibt es seit langer Zeit am selben Sendeplatz. Die Tagesschau der ARD beginnt um …
Welcher Streaming Dienst für Filme
Der Streaming-Service für FilmeAmazonen-Prime- Wie viele Teilnehmer hat der Streaming-Service News
Amazon-Gründer Jeff Bezos preist in einem Aktionärsbrief sein Geschäft und gibt zugleich bekannt, dass über 100 Mio. Menschen Primes einnehmen. Amazonen-Premiere hat über 100 Mio. Mitgliedern auf der ganzen Welt. Das gab der Firmengründer Jeff Bezos in einem Aktionärsbrief bekannt. Der Service umfasst unter anderem den hauseigenen Streaming-Service Premium-Quellen.
Laut Bezos haben sich im vergangenen Jahr mehr Menschen dem Programm angeschlossen, sowohl auf internationaler Ebene als auch in den USA. Bereits vor rund einem Jahr lag die Anzahl der Teilnehmer bei über 80 Mio., wie Business Insider per Ende April 2017 mitteilte. Wieviele der mittlerweile über 100 Mio. Nutzer von Amazon Prime die Digital Video Library wirklich benutzen, hat Jeff Bezos jedoch nicht verraten.
Der Online-Versandhändler hat sich im vergangenen Jahr die Übertragungsrechte an über 3.000 Kinofilmen gesichert und 18Mio. Dollar Gebühren an die unabhängigen Filmschaffenden und andere Rechtsinhaber ausgezahlt. Netflix ist der führende Anbieter im Bereich Streaming. Wir haben erst am vergangenen Donnerstag berichtet, dass jede sechzigste Person der Erde für den Californischen Streaming-Provider zahlt, was einer Gesamtzahl von rund 125 Mio. Teilnehmern entspricht.
Amazon machte in den letzten Wochen mit seinen Reihenplänen für Aufsehen, nachdem bekannt wurde, dass sich das Unternehmen die Rechte an einer Fernsehverfilmung von The Lord of the Rings gesichert hatte. Laut verschiedenen Reports und Vorhersagen kostet es bis zu über eine Billion US-Dollar und fungiert als internes Thronspiel, wie Jeff Bezos sagt.
Wie finden Sie die neuesten Amazon Prime Nummern und nutzen den Service?
Neue Streaming-Dienste gegen Serienschwemme - News Kultur: Video
In der Schweiz, wo im vergangenen Jahr zum ersten Mal mehr Filme digital als auf DVD und Blu-Ray abgesetzt wurden. Unter digital versteht man, dass Sie Filme von Anbietern wie iTunes oder Swisscom kaufen oder für eine beschränkte Zeit ausleihen. Gemäss den neusten Angaben des Schweizerischen Videoverbandes hat sich der digitale Umsatz in der Schweiz seit 2011 verdreifacht.
Das Umsatzvolumen ist seit 2011 um zwei Dritteln gesunken, allein im vergangenen Jahr um rund ein Quartal. Auch die Internet-Bandbreite in der Schweiz ist ausgezeichnet. Selektieren, downloaden, anschauen - auch wenn sich immer mehr Menschen an Angebote auf Anfrage gewöhnen, schrumpft der gesamte Home-Entertainment-Markt in der Schweiz seit Jahren.
Sie ist seit 2011 um 40 Prozentpunkte zurückgegangen. Bei der Serie geht es um Netflix, den stärksten Provider in diesem Segment, der noch keine Daten veröffentlicht. Auch in der Schweizerischen Videovereinigung, die nicht einmal Abonnementdienste im digitalen Vertrieb beinhaltet, fehlt sie. In der Schweiz haben schätzungsweise 150'000 bis 500'000 Menschen ein Netflix-Abonnement.
Mit oder ohne Netflix: Wer einen Kinofilm auf dem Sofa oder von zu Hause aus sehen will, schaut bereits auf ein virtuelles Regal - oder eine digitale Grabkiste. 10.000 Filme gibt es bei uns in einer Teilzeitarbeit. Das Spielfilmangebot bei Netflix ist auf wenige zufällige Funde begrenzt, da der Streaming-Service den Filmstudios, die die Filme zur Verfuegung gestellt haben, in der Regel Festpreise berechnet.
Wem ein attraktiver Film im Programm ist, wird nicht in diesen Handel einbezogen, daher kommt Netflix nicht zu solchen Filmen. Nur wenn die Sender ihr Honorar zurückerhalten, können Top-Titel angeboten werden - wie bei iTunes, wo ein Filmverleih in der Regel CHF 7.50 beträgt. "Sie erhalten hochwertige digitale Filme, wenn Sie sie zum Herunterladen oder zur individuellen Vermietung anbieten.
Abonnement-Dienste wie Netflix liefern meist nur den Backkatalog", sagt Andreas Furler, ehemaliger Cutter beim "Tages-Anzeiger". Die Furler startet am Donnerstag, 29. Juni, einen neuen Streaming-Service auf ihrem Filmportal Cinefile. Den Auftakt bilden zwischen dreißig und vierzig Filme, darunter zum Beispiel die satirische "The Square" des Schweden Ruben Östlund.
Noch werden in der Schweiz Kinofilme mit Blick auf eine Kino-Premiere produziert und beworben. Es gibt Filmschaffende, die ihre Arbeiten unmittelbar in digitaler Form veröffentlichen? Durch den eigenständigen Einstieg auf digitale Medien will die impulsive Generierung die Distributoren vermeiden, die noch darüber bestimmen, welche Filme die Filme in den Filmen gezeigt werden.