Viele TV-Angebote gibt es seit langer Zeit am selben Sendeplatz. Die Tagesschau der ARD beginnt um …
Fernsehen per Internet
Internet-FernsehenWozu das Ganze und wozu?
Das Internet-Fernsehen - was ist das? Da der Internetzugang immer rascher geworden ist und seit langem 16 Megabit (DSL Max) überschreitet, wird Fernsehen über den Breitbandanschluss immer beliebter. Das Internet-Fernsehen - was ist das? Denn: Internet-Fernsehen hat viele Seiten. "IP-TV ", "Streaming", "Mediatheken" oder "Video-on-Demand", um nur einige zu erwähnen. Einfach gesagt, wie der Titel schon sagt, geht es immer darum, TV-Sender, Video-Inhalte oder Programme über das Internet zu verbrauchen.
Erläuterung: Der Bild- und Toninhalt wird verdichtet, da digitaler Film und Audiomaterial sehr viel Speicherplatz benötigt. Die meisten Internetzugänge und Speichermedien würden ohne diesen Arbeitsschritt kaum eine Bearbeitung, Übermittlung und Archivierung im üblichen Rahmen zulassen. TV-Bilder können nun mit verschiedenen Transportmitteln wiedergegeben werden. Seit 2011 werden die freien Funkfrequenzen, rund 800 Megahertz (digitale Dividende), für die Übermittlung von schnellen Internetverbindungen über den LTE-Standard genutzt.
Unter dem Kürzel "DVB-T" ist die Digitalversion der terrestrisch radiobasierten TV-Übertragung nahezu flächendeckend bekannt und vertrieben. Beim Internet-TV werden die digitalen TV-Signale über ein IP-Netz oder ein Breitbandnetzwerk und über DSL, WDSL oder FTP zum Endverbraucher transportiert. IP-Protokoll: Diese Netznorm gibt an, wie die Datenübertragung vom Transmitter zum Receiver erfolgt.
Das heißt, die zu sendenden Dateien werden in kleine Gruppen unterteilt, numeriert und über das Netzwerk gesendet. Beim Eintreffen dieser Dateipakete beim Adressaten werden sie in der korrekten Ordnung wieder zusammengebaut und der "sendende Rechner" wird über den Empfang benachrichtigt, der seinerseits weitere Informationen verschickt (verbindungsorientiertes Protokoll). IPTV, WebTV, Internet-TV, Streaming, P2PTV - oder was auch immer!
Wie das Ende "TV" und wie schon angedeutet, haben sie alle etwas mit dem Fernsehen gemeinsam. Gemäß der oben genannten Begriffsbestimmung für Internet-Fernsehen können alle diese Bezeichnungen als solche bezeichnet werden. Mit dem IP-Protokoll (daher "Secure IPTV") werden die digitalen Fernsehinhalte über das Internet in einem geschlossenen Netz ausgestrahlt. Auch hier werden die digitalen Fernsehinhalte über das Internet ausgestrahlt - aber offen - und damit für jedermann zugänglich.
Gewöhnlich ist die Güte geringer, der Inhalt ist eher mager. Das primäre Ziel für die Ausgaben ist der Computer, wodurch die Ausgaben auf dem Fernsehgerät auch über Umleitungen möglich sind. Streamen - Beim Streamen werden die Daten bei Bedarf über das Internet in Realzeit übermittelt. Seit einigen Jahren haben auch Streaming-Video-on-Demand-Dienste wie Netflix oder Amazonideo Einzug gehalten.
Dort können unsere Gäste rund um die Uhr aus mehreren tausend Programmen auswählen und per Streaming Film, Serie und Dokumentation anschauen. Internet-TV - Dies ist nur eine Kurzform für Internet-Fernsehen. Das Internet-Fernsehen: Vorteile und Perspektiven. Zugleich gibt es die Möglichkeiten der hochauflösenden Übertragung - was für alle Eigentümer moderner Flachbildfernseher von Bedeutung ist.