Filme im Netz

Kinofilme im Netz

Lehrfilme für den Schulunterricht nach Lehrplan, aktuell und qualitativ hochwertig. Kinofilme im Netz - Auf der Suche nach rechtlichen Lücken im Internet Der geneigte Konsument hat zahlreiche Möglichkeiten, Filme unrechtmäßig im Netz zu sehen oder runterzuladen. Auf diesem Gebiet gibt es weit mehr als gesetzliche Möglichkeiten, die rechtswidrig sind. Mit den Anbietern von rechtswidrigen Websites im Netz werden Millionenbeträge erwirtschaftet. Geben Sie die Worte "The Hobbit Free Download" in Google ein, so erscheint auf der ersten Bildschirmseite die Trefferliste mit 10 ungültigen und einer legalen Alternativseite (Weltbild).

Wenn du vorhast, den Movie auf legalem Wege anzusehen oder runterzuladen, hast du keine große Wahl und zum anderen fühlst du dich auch wie ein Angehöriger einer Randzone. Das bedeutet, dass die Inhaber der Nutzungsrechte weitgehend mit leeren Händen zurückgelassen werden. Sofern keine juristischen Voraussetzungen geschaffen werden, sieht der Besitzer keinen Pfennig.

Allerdings stellen die Anbieter solcher illegalen Websites die Filme unentgeltlich zur Verfuegung und erwirtschaften damit immer noch Millionenbetraege. Zweitens stellen sich die Künstler die Frage, wohin alle juristischen Pages gegangen sind, die die Google-Ergebnisliste ausfüllen sollen. Für Filme, die rechtmäßig im Netz zur Verfuegung stehen, ist der Absatzmarkt beschraenkt.

Allerdings gibt es auch bei diesen nur eine beschränkte Zahl von Folien. Gerade die angeblich "kleineren" Filme kommen in diesen Läden überhaupt nicht an. Entsprechend ist die Selektion auf den rechtswidrigen Webseiten um ein Mehrfaches größer als auf den gesetzlichen Webseiten. Gratis. Der Besitzer sollte seine Filme ganz unkompliziert abgeben. Kriminelle erhalten mit den von ihnen zur kostenlosen Nutzung zur Verfuegung gestellten Spielfilmen Millionenbetraege.

Diese Rechte sind jedoch für jeden Anbieter einer juristischen Filmplattform vonnöten. Es wird argumentiert, dass der Legislativrat im Rahmen des Verschenkungsvorschlags die Inhaber rechtlich (gegen Entgelt) zur Herausgabe ihrer eigenen Filmvermögen verpflichten solle. Damit jeder die Gelegenheit hat, eine solche Filmplattform im Internet zu nutzen. Als erstes leiden die Rechtsinhaber, aber auch die Konsumenten, die nur eine begrenzte Anzahl von Rechtsformen zur Verfügung haben.

Die derzeitige Situation erfüllt die Betreiber der rechtswidrigen Bahnsteige und die Warnanwälte, die unter der ganzen Welt zahlreiche Verwarnungen aussprechen, mit besonderer Genugtuung.

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