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Neue Filme online ansehenIch habe es geschafft! Sehen, Gestalten und Begreifen von Filmen
Dein Browser kann dieses Dokument nicht darstellen. Verwenden Sie dazu einfach einen aktuellen Browser, wie z.B. Mozilla Firefox. In zehn kurzen Dokumentarfilmen für und über junge Menschen wird erklärt, wie das Filmschaffen abläuft. Es wird die Website vorgestellt und erklärt, wie man sie in der Praxis einsetzt. Studenten und Lehrende haben an zwei Waldorfschulen die praxisnahe Filmausbildung mit dok' mal! ausprobiert.
Die Praxistests verliefen erfolgreich und die Resultate sind eindrucksvoll.
Filmmaterial: dok' mal! Sehen, Gestalten und Begreifen von Filmen
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Schutz von Minderjährigen - wer darf welche Filme sehen? - Ratschläge für die Praxis - dok' mal! - Dokumentarfilme - Kulturgeschichte
Daher durften in Deutschland nur junge Menschen ab 12 Jahren den Spielfilm sehen - bis die Produktionsstätte Warner Bros. eine neue, etwas weniger gewaltsame Version für Deutschland schnitten liess. Nicht jeder darf sich jeden Tag jeden Tag aufs Neue einen Blick auf den Bildschirm zuwerfen. Es soll sichergestellt werden, dass weder Kleinkinder noch Heranwachsende irgendetwas sehen, was ihre Entwicklungschancen einschränken könnte.
Vor allem kleine Kleinkinder unter sechs Jahren können durch solche Darstellungen Angst, Hemmung oder Traumatisierung erlitten haben. Weil sie immer noch nicht begreifen können, dass der Kinofilm auf der Bildfläche nur imaginär und nicht echt ist. Ältere Kleinkinder und Heranwachsende können aber auch durch Filmaufnahmen beladen werden, wenn besonders brutale, neuralgische oder ausdrücklich sexuell geprägte Schauplätze zu sehen sind.
Das Wichtigste im Gesetz: Film- und Fernsehfilme dürfen nur dann an Kinder und Jugendliche vorgeführt, veräußert oder ausgeliehen werden, wenn sie mit einer Altersfreigabe gekennzeichnet sind. Zum Beispiel auf dem DVD-Cover oder auf einem Hinweisschild im Film steht " released from 6 " - wie in den Kinofilmen " Dragon Zähmung leicht gemacht " oder " Suburbane Krokodile ".
Weitere Filme werden ab dem Alter von 12, 16 oder 18 Jahren veröffentlicht. Erscheint der Spielfilm mit "von 0", dann gibt es keine Altersgrenze - jeder kann sie sehen. Filme, die als jugendgefährlich gelten, dürfen von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht gesehen werden - weder im Kinosaal noch auf der DVD.
Aus diesem Grund hat der Kinobesitzer oder DVD-Händler dafür Sorge zu tragen, dass Minderjährige keinen Zugang zu jugendgefährdenden Filmen haben. Sie dürfen also nur dann ins Theater gehen, wenn der Kinofilm für Ihre eigene Altersklasse ausgestrahlt wurde. Außerdem dürfen unter 6 -Jährige nicht ohne ihre Erziehungsberechtigten oder einen Dritten ins Theater gehen. Bis 20.00 Uhr dürfen sie ins Theater gehen, Teenager unter 16.00 bis 22.00 Uhr und Teenager von 16.00 bis 24.00 Uhr.
Er bestimmt dann, in welchem Lebensalter ein für die Öffentlichkeit bestimmter und für den öffentlichen Verleih bestimmter Filmfilm veröffentlicht werden darf.
Es kann vorkommen, dass ein Dokument nicht für ein junges Zielpublikum freigegeben ist. Die letzte Folge für den Regisseur: Der Kinofilm verdient weniger verdient, weil nicht jeder ihn sehen darf. Wenn es keine willentliche Selbstregulierung geben würde, würde der Bundesgesetzgeber das Jugend-Schutzgesetz voraussichtlich noch verschärfen, damit für sie noch nicht geeignete Filme von Kindern oder Jugendlichen nicht gesehen werden können.
Der FSK prüft bei der Auseinandersetzung mit den Filmen, ob der Spielfilm die Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen gewisser Altersgruppen einschränken kann, zum Beispiel durch die Abbildung von Gewalttaten oder Sexualität, die erst in einem gewissen Lebensalter begreifbar und verarbeitungsfähig werden können. Der FSK stellt sicher, dass die Folien allen rechtlichen Bestimmungen zum Jugendschutz genügen.
Kurz gesagt, der springende Punkt ist, dass das Kinopublikum altersgerecht ist, um den Unterscheid zwischen Kino und Wirklichkeit zu begreifen und keine Alpträume Nacht für Nacht zu bekommen und geistig behindert zu werden. Möchte ein Regisseur eine Alterseinstufung nach der Festsetzung verändern, gibt es für ihn oft nur einen Weg: den Spielfilm zu zerschneiden, wie die fragwürdige Episode von "Harry Potter".
Danach werden die entscheidenden Szenarien verändert oder ganz gelöscht und der Folie kann dann wieder dem FSK präsentiert werden. Dann geht er mit dem zusätzlichen Text "verkürzte/bearbeitete Version" ins Theater. Auch Filme und Fernsehserien müssen überprüft werden, bevor sie über den Monitor flackern können. Im Rahmen der Programmgestaltung wird genauestens darauf geachtet, welches Fernsehpublikum in der Regel zu welcher Zeit vor dem TV -Gerät steht und welche Filme und Reihen dafür in Frage kommen.
Dennoch gibt es - wie bei Filmen - auch hier jemanden, der zuschaut, ob die Rundfunkanstalten die richtigen Entscheidungen getroffen haben. Darüber hinaus überprüfen B. RTL, Pro7 oder SAT1 das Voluntary Self-Monitoring Television (FSF) und die staatlichen Medienanstalten. Private Fernsehveranstalter reichen dem Frewilligen Selbstkontrollierten Fernsehprogramm (FSF) unter Bekanntgabe der vorgesehenen Übertragungszeit jugendgefährdende Sendungen zur Überprüfung ein.
Die Wahrscheinlichkeit, dass am Nachmittag und am Vorabend fernsieht, ist bei Kindern und Jugendlichen höher. Dies ist natürlich beim öffentlich-rechtlichen Fernsehsender der Fall. Der FSF hat daher vorgesehen, dass von 6.00 bis 20.00 Uhr für Kleinkinder bis 12.00 bis 16.00 Uhr, von 12.00 bis 16.00 Uhr für Kleinkinder und von 16.00 bis 23.00 Uhr für Kleinkinder und Kleinkinder ohne zu zögern den Bildschirm anschalten können muss.
Während dieser Zeit sollte nichts nachgewiesen werden, was für Kleinkinder und junge Menschen noch nicht verständlich oder verarbeitungsfähig ist oder das traumatisch sein könnte. Daher dürfen die meisten Episoden von "CSI" bereits um 20.15 Uhr im TV ausgestrahlt werden.