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Gesicherte Streaming-SeitenELTERN-TIPP: Streaming & Downloads: Wie die Familie auf der sicheren Seite ist
Mehr und mehr Kindern und Jugendlichen strömen Filmaufnahmen, downloaden Songs oder wechseln Daten, oft ohne die rechtliche Situation zu wissen. Das macht Ihr Kleinkind mit den Medien", empfiehlt Ihnen als Elternvertreter, herauszufinden, was Ihr Kleinkind gerade runterlädt oder strömt? das Bewusstsein für das Urheberrecht zu schärfen und rechtliche Möglichkeiten aufzeigen. "Dass die meisten Film- und Musikdateien urheberrechtlich geschützt sind, ist den Kindern oft nicht bewusst", sagt SCHAU HIN!
Aber auch viele sind sich nicht immer ganz sicher. Doch da sie für ihr Kleinkind verantwortlich sind, ist es für sie von Bedeutung, dass sie sich über die Gesetzeslage im Internet aufklären und mit ihrem Kleinkind darüber diskutieren, was im Internet rechtlich zulässig ist und was zu Rechtsfolgen wie etwa Verwarnungen führt. Aufklärung über das Urheberrecht im WebWährend das Hochladen und Downloaden von kopiergeschützten Inhalten auf Filesharing-Sites wie z. B. Bärshare rechtswidrig ist, ist Streaming eine legale Grauzone, da die Daten nur im Cache abgelegt und damit ähnlich dem TV.
Bezahlte Medienbibliotheken wie Watchever, Maximale Kuppel, Amazon-Premiere Instant Video, Netflix oder itunes haben das Recht zur Nutzung über ein Monatsabonnement oder eine Nutzungsgebühr pro Buch. Darüber hinaus drohen hier unpassende Content-, Kosten- und Datenfalle sowie Sicherheitslücken wie z. B. Virus und andere Malware, die auch ohne vorherige Installationen übertragbar sind.
Security-Einstellungen und -Schutzfilter verwenden Zusätzlich ist es möglich, Security-Einstellungen für internetfähige Geräte zu setzen und einen Kinder-Surf-Raum zu errichten ( "kinderserver-info. de") oder den Zugriff für junge Leute mit elterlichen Kontrollprogrammen einzuschränken (jusprog. de oder sicherheitspaket.t-home.de/kinderschutz). Allerdings können diese Regelungen die Medienaufklärung und -förderung durch die Erziehungsberechtigten nicht verdrängen. Deshalb ist es in der Regel empfehlenswert, dass Kinder frühzeitig beim Wellenreiten von einem Elternteil begleitet werden, vertrauensbildend wirken und darauf achten, welche Informationen ihr Nachkomme wo und wie verwendet.
Sites, die zweifelhaft erscheinen, sollten besonders genau geprüft werden. Kontroverse Seiten werden in der Regel in kleinen Bundesstaaten wie z. B. Tongas (. to) eingetragen, wo die Inhaber der Domain unbekannt sind und sich somit besser vor Verfolgung absichern können. Rechtsalternativen und Kreativseiten bieten Als Alternativ können Sie mit den Kinder rechtliche Möglichkeiten nutzen.
Datenträger mit einer so genannten Creative Commons-Lizenz wie z.B. auf musiczapfsaeule. de können kostenlos verwendet werden. Wer als Kind nicht nur konsumiert, sondern selbst ein Medium gestalten will, kann altersgemäße und werbefrei gestaltete Angebote wie auditorix. de und juki. de nützen. Weiterführende Infos und kindergerechte Bild-, Video- und Musikthemen findet man auf schau-hin. infos sowie in den umfangreichen Link-Sammlungen von seitenstark. de und klick-tipps.net.
Surfbegleitung von Kindern, um zu sehen, welche Lerninhalte sie wo und wie benutzen. Sicherheits-Einstellungen einschalten und mit Filtern versehen. Sie bieten rechtliche Möglichkeiten an und probieren diese aus.