Swiss Films

Schweizer Filme

Die Swiss Films ist eine Schweizer Stiftung, die die Vermarktung und den Vertrieb von Schweizer Filmen im In- und Ausland unterstützt. Die Schweizer Filmförderungsagentur - www.swissfilms.ch.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[editieren | | | Quellcode bearbeiten]>

Das oberste Gremium ist der 9-köpfige Kuratorium unter dem Vorsitz von Josepha Haas[4] Seit dem 1. Januar 2013 hat Catherine Ann Berger, die langjährige Nachfolgerin von Micha Schiwow,[5] Swiss Films ihren Hauptsitz in Zürich und ein weiteres Büro in Genf. Zweck der Stiftung ist die Förderung, Kulturvermittlung und Netzwerkarbeit des Schweizerfilms.

Er veranstaltet Filmserien und -rückblicke im In- und Ausland, ist Partner des schweizerischen Filmpreis und Herausgeber des landesweiten Filmkataloges, der alle Spiel-, Dokumentar- und Kurzspielfilme eines Jahrgangs auflistet[ 6] Swiss Films gehört zu den zehn Gründungsmitgliedern der European Film Promotions EFP, einem Netz für Filmförderagenturen in Europa.

Schweizer Filme

Ziel: Swiss Films setzt sich für die Bekanntheit des gegenwärtigen, eigenständigen Filmemachens und der schweizerischen Filmhistorie im In- und Ausland ein. Das Angebot von Swiss Films ergänzt das Angebot des Bundesamts für Kultur und des EDA. Preisverleihung: - Beitrag zu den Reisespesen von Filmemachern, die ihre Filme präsentieren und sich aktiv an den grossen Filmfestspielen beteiligen.

  • Beitragseinnahmen für schweizerische Filmexperten an Kongressen, Tagungen, Kolloquien, Workshops, wenn sie sich an die lokale Filmindustrie richten. - Mitwirkung in internationalen Studio- und Workshop-Projekten im Rahmen von schweizerischen Filmanlässen.

Schweizer Filme im neuen Look: Redesgin mit Erfolg gestartet

Zum ersten Mal präsentierten sich Swiss Films am Festival in Locarno im neuen Gewand. Der neue Auftritt wurde von den beiden Schweizern Corina Neuenschwander und Simon Koller vom Studio NOI in Zürich entworfen und umgesetzt. Sie beruht auf der vom Schriftdesigner Phil Barber für Swiss Films angepassten Handschrift "Heidi Maria", auf einer präzisen, variablen Beschriftung, auf der Nutzung von Dialogzitaten aus aktuellem schweizerischen Film sowie auf Animationen und der Akzentfarbe silbern.

Die fünf Bestandteile verleihen dem Erscheinungsbild eine eindeutige, unverwechselbare Persönlichkeit mit Wiedererkennung. Es wird als Firmenlogo in einer Kompaktversion eingesetzt, in den Swiss Films Veröffentlichungen werden die Wörter "Swiss" und "Films" entsprechend einer Halterung angebracht. Durch die Filmzitate wird der Swiss Films Erscheinungsbild um eine inhaltlich-reflektierende Dimension ergänzt.

Das Zitat soll die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, Neugierde wecken und so das Geschichtenerzählen rund um das schweizerische Filmemachen stärken. Passend zur jeweiligen Aktion verweisen geeignete Verbindungslinien wie "Supporting you", "Introducing you", "Promoting you", "Connecting you" oder "Visit us" auf Swiss Films und machen auf deren Tätigkeitsbereiche aufmerksam. 2. Das künstlerische Bildmaterial dient als Blickfang und verleiht der Swiss Films Identity einen lebendigen, atmosphärischen Hintergrund.

Für die Festival-Kommunikation entstehen in Berlin, Cannes, Locarno und Toronto, wo Swiss Films mit Markt- und Netzwerkaktivitäten auftritt. Jedes Jahr beschäftigt Swiss Films einen Photographen, der seinen eigenen Einblick in die Bilder einfließen lässt. Als Akzent und zusätzliche Farbe wurde die Farbe silbern ausgewählt, als Bezug zum Filmmedium (Licht, Leinwand, Projektion), aber auch zu den schweizerischen Gebirgen (Granit, Tafelschiefer, glitzernder Schnee).

Durch silberne Elemente will die vorliegende Scheibe spezifische Schwerpunkte setzten und dem Erscheinungsbild des schweizerischen Films einen besonderen Reiz und Reiz verleih. Die Zürcher Tobias Clauser und Carlo Lienhard vom Designstudio Clauser Lienhard haben den Filmpavillon auf dem Canneser Markt für schweizerische Filme neugestaltet. Es wurde zum schoensten von ueber 100 Filmpavillons bei den Filmfestspielen in Cannes gewaehlt.

Die Schweizer Filmregisseurin Catherine Ann Berger erhielt den "Pavilion Designpreis " von der aus drei Mitgliedern bestehenden Fachjury, die sich aus Pierre Lescure (Präsident Festival de Cannes), Françoise Delbecq (Journalistin Elle) und Dominique Vachon (ehemaliger CEO von Vachon) zusammensetzt. Bewertet wurden die Vielseitigkeit, Klugheit, Nachhaltigkeit, Hochwertigkeit und das einfache, formschöne Erscheinungsbild des Zeltes.

In diesem Jahr wurde erstmals der "Pavilion Design Award" verliehen. Mit dem Partner Creation Baumann wurde das erstklassige, weltweit bekannte schweizerische Textillabel für das Interior Design ausgezeichnet. Die Traditionsfirma aus Langenthal rüstete den ganzen Filmpavillon mit dem neuen Polster- und Akustikgewebe Arik aus. Einfaches mobiles Standelement garantiert zudem eine kontinuierliche Aufführung bei den Festspielen in Locarno und Berlin.

Mehr zum Thema