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Kinofilme Aktuell 2016
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Comedy war der erfolgreichste deutsche Film 2016: "Welcome to the Hartmanns": Gelächter lindert die Flüchtlingkrise.
Von einem " neuen Meilenstein " kann der Verleiher Warner Bros. sogar sprechen: "Welcome to the Hartmanns" ist der bisher erfolgversprechendste deutschsprachige Spielfilm des Jahrs 2016: Simon Verhoevens Inszenierungsarbeit hat bisher mehr als drei Mio. Besucher nach Kinosäle gelockt und sich damit einen Goldenen Bildschirm gesichert. Bei aktuell 3,3 Mio. Kinogängern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gab die Flüchtlingskomödie bereits kurz vor Jahresbeginn ein EINSPIELE rgebnis von knapp 2, 5 und 5, 5 Mrd. e. V. an.
Auch in der neunten Wochen nach Kinobeginn hält scheinen die prominente Besatzte Komödie um die Gastfamilie Hartmann und Flüchtling Diallo weiter ungehindert?zu sein und fest in den Top 10 der Kinokarts Deutschlands zu vertreten. Es ist jedoch durchaus möglich, dass ein solcher besetzter Kinofilm im Kinosaal würde gut ankommt.
Aber der große Wurf von Welcome with the Hartmanns ist ¤ltigend¤ltigend. Schon in den ersten 10 Tagen nach dem Kino-Start Ende Okt. haben 1,13 Mio. Zuschauer die Komödie gesehen und auf den 1. Rang in den Kino-Charts katapultiert. Vielen Dank an alle, die uns empfohlen habenâ, Direktor Simon Verhoeven hat damals auf Facebook gejubelt.
Die Münchner hat einen Nerven mit der Story von über, einer Gastfamilie, die eine Flüchtling einbezieht. Zugleich muss Verdhoeven viel ertragen, wie einige Internet-Kommentare aufzeigen. Als Heilung für die Entspannung bezeichnet die Mediamanagerin Bettina Reitz die Komödie, in der Berger und Lauterbach ein verheiratetes Paar mitnehmen.
Wenn jetzt ein Vorschlag kommt, der das Ganze mit Witz und mit Paradieselementen bietet, dann ist eine Mehrheit der Bevölkerung nur mal dankbar, meint die Präsidentin der Universität für. Die Leidenden Flüchtlinge aus den Krisengebieten dieser Erde, die Witzboldinnen Komödie ?may be that?
â, hatte VERHÖVEN zum Kino-Start der Bundespresseagentur im Gespräch erklärt. âDer Folie kann keine groÃ?en Lösungen anbieten, aber sie kann weiterhelfen, über selbst und die anderen zu schunzeln und eine freundliche Versöhnung zum Transport, wie auch die Famile Hartmann das erfährt. So auch Reitz, der beim bayrischen Fernsehen (BR) früher als Spielfilmchef zuständig war für Spielfilme wie das oscargekrönte Stasi-Drama â das Schicksal der anderen â.
Seit Beginn hätten hat einige sehr tÃ?tige âHater? der Spielfilm im Netz böswillig auf einige und es auf allen möglichen Folienseiten schlecht bewertet, hatte vor einigen Tagen VERHÖVEN auf seiner Facebook-Seite geklagt. Â Sie würden der Folie âals eine freundliche, Propagandafilm â völlig missverstehen â und Voreingenommenheiten jeder Gattung projizieren in sie, âohne sie jemals zu sehen gewesen zu sein!
â. Somit kam bei den Hartmanns auf der Info-Seite eine Begrüßung mit dem Hartmanns auf der Info-Seite Instant Messaging auf gerade mal 6.6 von 10 möglichen Stars. Harte Kritiken hatte der Streifen auch von anderer Hand erhalten, da der Belgier Eric Kabongo Alias Diallo unter dem Titel erwähnt nicht auf dem Kinoposter zu sehen war. âIn diesem Dokumentarfilm wurde der hauptverantwortliche Akteur schlichtweg vergessenâ, schreibt die B.Z. Berlin, und der âtazâ spricht von einem âPoster-Fauxpasâ.
Ebenfalls nicht erschienen ist glücklichâ bei der Vermarktung, rekrutiert wurden aber um die Verständnis. Nicht zu vergessen die Akteure auf den Postern, Uwe Ochsenknecht und Ulrike Kriener stünden trotz ihrer Rolle im Filmmaterial auch nicht auf dem Poster. Unser Filmmaterial wird von ganz rechts attackiert, mit einer Heftigkeit, von der man nichts erahnen kann.
â Welcome with the Hartmanns konnte nur der Beginn einer Filmserie rund um das Topic sein. âIch denke, dass Simon Vernhoeven dort eine Tür gefunden hatâ, sagt Bettina Reitz. FÃ?r ihn ist seine Arbeit sowieso nicht zu politisch: â??Mein Filmwerk hat gar keine Aussage, es ist ein politisch völlig falscher Film, wie Realität es istâ??, erklärt der Projektmanager.
âLetzten aber steht die Versöhnung einer gestrittenen Famile im Mittelpunkt â" und das ist doch eine mÃ??chtige Botschaft, gleichwohl, wie man tickt.â